Historie

Bereits in der vierten Generation bewirtschaftet unsere Familie den geschichtsträchtigen Hof auf dem Culmberg.

Der Sophien- oder Culmberg gilt nach Süden den Bayreuther Kessel begrenzend und weithin sichtbar als der Bayreuther Hausberg. Das Wort Culm stammt aus dem Slawischen und bedeutet in etwa „Hügel“ oder „Bergkuppe“. Der heutige Name „Sophienberg“ an dessen Ostflanke sich die Ortschaft Obernschreez und um den Berg verteilt sechs Einzelgehöfte befinden, leitet sich von der Gemahlin des Bayreuther Markgrafen Christian Ernst, Erdmuthe Sophie, einer Tochter des Kurfürsten Georg III. von Sachsen ab.

Generation nach Generation wurde die Tradition der Bauern fortgeführt, stets mit einem großen Respekt vor Natur und Tieren. Diese Tradition und diesen Respekt halten wir bis heute mit voller Leidenschaft aufrecht.

2011 entschieden wir uns dafür das völlig herunter gekommene, ehemalige Bauernhaus zu sanieren. In einem gemeinsamen Gewaltakt und mit Unterstützung vieler Freunde und Bekannten aus der Umgebung entstand die heutige Bergstubn.

Im August 2011 wurde unsere Stubn erföffnet mit ihren fränkischen Spezialitäten als Ziel ausgedehnter idyllischer Wanderungen noch ein Geheimtipp.

Doch immer mehr sprach sich herum, dass auf dem Culmberg nicht nur gutes Essen und eine herzliche Atmosphäre zu finden sind, sonder dort auch viele Tiere leben, die von den Gästen gestreichelt und beobachtet werden können.

Vor allem unsere kleine Gäste lieben das wilde Durcheinander der Hoftiere.

Jedes Tier auf unserem Hof, egal ob Hamster oder Milchkuh, hat seinen eigenen Namen und ist Teil unserer großen Familie.

Bilder

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